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<channel><title><![CDATA[BETHESDA HEILUNGSDIENST - Blog]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog]]></link><description><![CDATA[Blog]]></description><pubDate>Thu, 09 Apr 2026 22:51:12 +0200</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Jesus bringt frieden!]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/jesus-bringt-frieden]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/jesus-bringt-frieden#comments]]></comments><pubDate>Wed, 20 Dec 2023 23:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/jesus-bringt-frieden</guid><description><![CDATA[Es war eindr&uuml;cklich letzten Sonntag bei uns in der Kirche im Quartier. Die jungen Leute haben das Friedenslicht, das in Bethlehem in der Geburtskirche entz&uuml;ndet wurde, am B&uuml;rkliplatz in Z&uuml;rich empfangen und am Schluss des Weihnachtsspiels der Kinder in die Kirche hineingetragen. Es war ein wundersch&ouml;nes Zeichen des Friedens, welcher Jesus uns allen bringen und schenken m&ouml;chte.Aber wir alle wissen, dass dieser Frieden &uuml;berhaupt nicht selbstverst&auml;ndlich ist. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="4">Es war eindr&uuml;cklich letzten Sonntag bei uns in der Kirche im Quartier. Die jungen Leute haben das Friedenslicht, das in Bethlehem in der Geburtskirche entz&uuml;ndet wurde, am B&uuml;rkliplatz in Z&uuml;rich empfangen und am Schluss des Weihnachtsspiels der Kinder in die Kirche hineingetragen. Es war ein wundersch&ouml;nes Zeichen des Friedens, welcher Jesus uns allen bringen und schenken m&ouml;chte.<br /><br />Aber wir alle wissen, dass dieser Frieden &uuml;berhaupt nicht selbstverst&auml;ndlich ist. Als Jesus zur Welt kam, gab es grosse Spannungen zwischen Jud&auml;a und dem r&ouml;mischen Reich. Schon kurz nach dem Wirken von Jesus wurde Jerusalem im Jahr 70 von den R&ouml;mern vollst&auml;ndig erobert worden und Jud&auml;a wurde eine selbst&auml;ndige r&ouml;mische Provinz.<br /><br />Und auch heute hat sich in der Region nicht viel ver&auml;ndert. Es herrscht weiterhin Krieg im heiligen Land und es gibt keinen Frieden.&nbsp;Und doch besteht immer noch die Hoffnung, dass Jesus uns Frieden schenkt so wie geschrieben steht im Propheten Jesaja:<br /><br /><em>Denn ein Kind wurde uns geboren, / ein Sohn wurde uns geschenkt. Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt. / Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, / Vater in Ewigkeit, F&uuml;rst des Friedens.</em> <span>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span>Jesaja 9,5<br /><br />Man k&ouml;nnte jetzt sagen und meinen, dass diese Verheissung des Friedens einfach nur leere Worte sind. Wenn Krieg herrscht und unschuldige Menschen get&ouml;tet werden, k&ouml;nnen wir uns fragen wo ist denn da dieser Friede? Sind das nicht einfach nur billige Worte?<br /><br />Eigentlich hat sich in den letzten 2000 Jahren nicht viel ver&auml;ndert. Obwohl Jesus von seiner Abstammung her ein K&ouml;nig war, sagte er sehr treffende Worte zu den R&ouml;mern, die ja eigentlich seine Feinde waren:<br /><br />&nbsp;<em>&ldquo;Mein K&ouml;nigtum ist nicht von dieser Welt und ich bin geboren und in diese Welt gekommen, um von der Wahrheit zu zeugen.&rdquo;&nbsp;</em> <em>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</em> <em>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </em>Johannes 18,36<br /><br />Und diese Wahrheit hat Jesus dann unter anderem wie folgt beschrieben:<br /><br /><em>&ldquo;Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet f&uuml;r die, die euch beschimpfen!&rdquo;</em> <em>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</em> <em>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</em> Lukas 6,27-28<br /><br />Einmal kam ein junger Mann zu mir in die Beratung. Er war voll von Wut und Hass. Leider konnte ich ihn nicht &uuml;berzeugen, dass Vergebung etwas Gutes ist. Er sagte mir, dass die Unvergebenheit, die Wut und der Hass ihm Kraft geben, um zu funktionieren und dass Vergebung nicht der richtige Weg sei f&uuml;r ihn, denn er m&uuml;sse stark bleiben, sonst komme er im Leben nicht weiter!<br />Dann habe ich mir gedacht, dass diese Einstellung einer der Gr&uuml;nde ist, weshalb es Krieg gibt auf dieser Welt. Wenn Menschen denken, dass hassen etwas Gutes ist und dieser Hass t&auml;glich gen&auml;hrt wird, gibt es keinen Frieden, keine Vers&ouml;hnung und auch keine Heilung. Immer wieder haben wir in unserer Beratungsarbeit gesehen, wie sehr eng Vergebung und Heilung zusammenwirken.<br /><br />Dann durften Esther und ich k&uuml;rzlich f&uuml;r jemanden beten. Die Person war in der Vergangenheit sehr hart mit sich selbst und mit anderen Leuten. Als die Person sich selbst vergeben konnte f&uuml;r die grosse H&auml;rte mit sich selbst, geschah pl&ouml;tzlich eine wunderbare k&ouml;rperliche Heilung.<br /><br />Jesus Christus ist in diese Welt gekommen, um uns allen Frieden zu bringen. Dieses Friedensangebot hat aber seinen Preis: wir m&uuml;ssen in der Vergebung leben, sonst kommt Gottes Reich und sein Friede nicht zu uns! Der junge Mann, den ich vorher erw&auml;hnt habe, konnte leider keine Heilung empfangen weil er den Menschen nicht vergeben wollte, die ihm Schaden zugef&uuml;gt hatten. Als er von mir wegging, hatte er keinen Frieden und er kam leider nicht mehr zur&uuml;ck zu mir. Der Preis f&uuml;r seine Heilung war ihm zu hoch!<br /><br />Freuen wir uns aber an dieser Weihnacht am grossen Geschenk, das uns Gott durch Jesus Christus gemacht hat. Jesus hat einen sehr hohen Preis bezahlt, damit wir in Frieden leben d&uuml;rfen. Wir d&uuml;rfen seine Vergebung empfangen f&uuml;r unsere Verfehlungen und Heilung empfangen in unserer Seele und an unserem K&ouml;rper.<br /><br /><strong>Gebet:<br />&#8203;</strong><br />Lieber Vater im Himmel, danke dass du mir inneren Frieden schenken willst. Bitte Heiliger Geist, zeige mir, ob es in meinem Leben Menschen gibt, denen ich vergeben muss.&nbsp;</font><br /><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[auf gott vertrauen bringt segen]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/auf-gott-vertrauen-bringt-segen]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/auf-gott-vertrauen-bringt-segen#comments]]></comments><pubDate>Wed, 15 Nov 2023 23:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/auf-gott-vertrauen-bringt-segen</guid><description><![CDATA[Ich m&ouml;chte ein Wort vorlesen, dass mir gerade in der letzten Zeit sehr wichtig geworden ist. Es ist auch etwas, das mit Heilung zu tun hat. Es ist aus dem Propheten Jeremia Kapitel 17 und dort lesen wir:&ldquo;So spricht der HERR: Verflucht der Mensch, der auf Menschen vertraut, / auf schwaches Fleisch sich st&uuml;tzt / und dessen Herz sich abwendet vom HERRN. 6 Er ist wie ein Strauch in der Steppe, / der nie Regen kommen sieht; er wohnt auf hei&szlig;em W&uuml;stenboden, / im Salzland, da [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="4">Ich m&ouml;chte ein Wort vorlesen, dass mir gerade in der letzten Zeit sehr wichtig geworden ist. Es ist auch etwas, das mit Heilung zu tun hat. Es ist aus dem Propheten Jeremia Kapitel 17 und dort lesen wir:<br /><br /><em>&ldquo;So spricht der HERR: Verflucht der Mensch, der auf Menschen vertraut, / auf schwaches Fleisch sich st&uuml;tzt / und dessen Herz sich abwendet vom HERRN.</em> <em>6</em> <em>Er ist wie ein Strauch in der Steppe, / der nie Regen kommen sieht; er wohnt auf hei&szlig;em W&uuml;stenboden, / im Salzland, das unbewohnbar ist.</em> <em>7</em> <em>Gesegnet der Mensch, der auf den HERRN vertraut / und dessen Hoffnung der HERR ist.</em> <em>8</em> <em>Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist / und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu f&uuml;rchten, wenn Hitze kommt; / seine Bl&auml;tter bleiben gr&uuml;n; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, / er h&ouml;rt nicht auf, Frucht zu tragen.</em><br /><br />Die Frage die der Text aufwirft ist, wem oder was wir vertrauen? Wenn wir auf Menschen vertrauen werden wir entt&auml;uscht, irgendwann. Wie wir wissen, machen alle Menschen Fehler auch wenn wir in der Schweiz den Ruf haben, ein bisschen perfektionistisch zu sein! Aber irgendwann werden wir merken, dass die Menschen nicht perfekt sind und dass sie vielleicht unsere Erwartungen nicht immer erf&uuml;llen. Und irgendwann werden wir von den Menschen entt&auml;uscht oder sogar verletzt.&nbsp;Das k&ouml;nnen Ehepartner oder Expartner sein, Kinder, Grosskinder, Freund, Freundin, der Chef, Gesch&auml;ftspartner, Jemand aus der Kirche usw.<br /><br />Und da ist unser Text jetzt sehr wichtig. Weil die Wahrheit ist, dass wir uns voll und ganz auf Gott verlassen k&ouml;nnen. ER ist perfekt und er macht keine Fehler. Wenn wir ihm voll und ganz vertrauen, kann er uns helfen und uns befreien aus der Steppe, dem heissen W&uuml;stenboden oder dem Salzland, das unbewohnbar ist so wie unser Text so sch&ouml;n sagt&hellip;.<br /><br />Die Frage ist nun wie wir zu diesem Ort der Hoffnung kommen und des Vertrauens? Einige von uns f&uuml;hlen uns vielleicht unter diesem Fluch wo wir vielleicht Gott nicht vertrauen k&ouml;nnen. Wir sind entt&auml;uscht von anderen Menschen und verletzt und es f&auml;llt uns sehr schwer Gott zu vertrauen und zu glauben, dass er uns hilft und unser Schicksal sogar wenden kann.<br /><br />In Johannes 16,33 lesen wir: <em>&ldquo;In der Welt seid ihr in Bedr&auml;ngnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.</em><br /><br />Das bedeutet eigentlich nichts anderes, als dass sich vielleicht unsere Umst&auml;nde nicht sofort oder auch gar nicht ver&auml;ndern. Aber wir haben die Verheissung, dass wir innerlich fest werden im Vertrauen in der Hoffnung auf ihn.<br /><br />1. Petrus 5,7: <em>&ldquo;Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er k&uuml;mmert sich um euch!"</em><br />Ja das Sorgen auf ihn werfen ist eine ganz wichtige &Uuml;bung. Manchmal m&uuml;ssen wir das t&auml;glich machen.<br /><br />Aber wie?<br /><br />Ich denke da ist es wichtig, dass wir ehrlich sind zu uns selbst und unsere Gef&uuml;hle zulassen. Das ist nicht ganz so einfach. Zugeben, dass wir vielleicht von anderen Menschen entt&auml;uscht oder verletzt worden sind ist nicht einfach. Oder dass sich unsere Erwartungen an andere Menschen nicht erf&uuml;llt haben ist auch nicht einfach. Aber so oft sind es solche Situationen, welche unseren Glauben an Gott negativ beeinflussen. Das sehen wir immer wieder in unserer Beratungsarbeit beim Bethesda Heilungsdienst.<br /><br />Mit Gott k&ouml;nnen wir ganz offen &uuml;ber unsere Gef&uuml;hle reden. Er freut sich darauf, mit uns Gemeinschaft zu haben und zu h&ouml;ren wie es uns geht! Und dann kann er uns auch dort abholen wo wir gerade sind mit unserem Schmerz, unserer Entt&auml;uschung, unseren Zweifeln und uns aus der Steppe herausholen, aus dem heissen W&uuml;stenboden oder aus dem Salzland das unbewohnbar ist, so wie wir gelesen haben in unserem Text.<br /><br />Zum Glauben an Gott durchdringen ist wirklich ein grosses Wunder das geschieht durch die Kraft des Heiligen Geistes wenn wir die Entt&auml;uschung von anderen Menschen ablegen k&ouml;nnen.<br /><br />Das haben wir immer wieder gesehen bei der Durchf&uuml;hrung von Glaubenskursen wie z.B. der Alphalive Kurs. Da kommen manchmal Menschen, die nicht an Gott glauben und voller Entt&auml;uschung sind von anderen Menschen und dann pl&ouml;tzlich irgendwann w&auml;hrend des Kurses als Frucht der Gemeinschaft und der Gespr&auml;che entsteht pl&ouml;tzlich Glauben und die Menschen k&ouml;nnen ihr Herz &ouml;ffnen f&uuml;r Gott. Manchmal so richtig aus dem Nichts und man kann es gar nicht immer so genau erkl&auml;ren wie und warum das geschieht, es ist einfach ein Wunder des Heiligen Geistes!<br /><br />So m&ouml;chte ich heute uns alle ermutigen, unsere Entt&auml;uschungen abzulegen und neu wieder Mut zu fassen f&uuml;r den Glauben an unseren wunderbaren Gott, der uns niemals entt&auml;uschen wird!<br /><br /><strong>Gebet</strong> <strong>&nbsp;&nbsp;</strong><br />Lieber Vater im Himmel, es tut mir leid wo ich mehr auf Menschen vertraut habe als auf dich. Ich lasse die Leute los, die mich entt&auml;uscht haben und &uuml;bergebe dir meine Entt&auml;uschung. Meine Hoffnung und mein Vertrauen setze ich neu auf dich und ich &ouml;ffne mich neu f&uuml;r deinen Segen, f&uuml;r deine Liebe und f&uuml;r deine Heilung! Amen.<br /><br /><strong>&ldquo;Gesegnet der Mensch, der auf den HERRN vertraut / und dessen Hoffnung der HERR ist.&rdquo;</strong>&nbsp;Jeremia 17,7</font></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[gott hat die kraft zu trösten]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/gott-hat-die-kraft-zu-trosten]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/gott-hat-die-kraft-zu-trosten#comments]]></comments><pubDate>Wed, 01 Nov 2023 23:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/gott-hat-die-kraft-zu-trosten</guid><description><![CDATA[Heute ist ja Allerseelen wo wir unseren lieben Verstorbenen gedenken und da habe ich mir gesagt es ist doch auch ein eine Zeit f&uuml;r Trost.Vielleicht haben wir k&uuml;rzlich einen geliebten Menschen verloren oder wir f&uuml;hlen uns immer noch traurig &uuml;ber den Verlust eines lieben Menschen. Oder vielleicht gibt es auch andere Verluste oder Dinge in unserem Leben, die schmerzhaft waren oder immer noch sind und wo wir noch nicht ganz getr&ouml;stet worden sind.Manchmal versuchen wir uns vi [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="4">Heute ist ja Allerseelen wo wir unseren lieben Verstorbenen gedenken und da habe ich mir gesagt es ist doch auch ein eine Zeit f&uuml;r Trost.<br /><br />Vielleicht haben wir k&uuml;rzlich einen geliebten Menschen verloren oder wir f&uuml;hlen uns immer noch traurig &uuml;ber den Verlust eines lieben Menschen. Oder vielleicht gibt es auch andere Verluste oder Dinge in unserem Leben, die schmerzhaft waren oder immer noch sind und wo wir noch nicht ganz getr&ouml;stet worden sind.<br /><br />Manchmal versuchen wir uns vielleicht selbst zu tr&ouml;sten, indem wir uns in die Arbeit st&uuml;rzen oder uns mit Essen vollstopfen oder vielleicht durch shoppen uns ein gutes Gef&uuml;hl erm&ouml;glichen wollen. Wiederum andere tr&ouml;sten sich mit Fernsehen, Netflix, Pornografie, usw.<br />&nbsp;<br />Es mag sein, dass wir so einen kurzen Moment denken, dass wir Trost sp&uuml;ren aber im n&auml;chsten Moment realisieren wir, dass der Schmerz immer noch tief im Innern zu sp&uuml;ren ist.<br /><br />Die gute Nachricht ist, dass Gott der Heilige Geist uns vollst&auml;ndig tr&ouml;sten m&ouml;chte, so dass wir gesund werden. Trauer die nicht getr&ouml;stet wird macht n&auml;mlich krank. Wir lesen in Spr&uuml;che 17, Vers 22:<br /><br /><em>Ein fr&ouml;hliches Herz tut der Gesundheit gut, / ein bedr&uuml;cktes Gem&uuml;t l&auml;sst die Glieder verdorren.</em><br /><br />Wir sehen also, dass innerer Schmerz uns krank machen kann. Darum ist es so wichtig, dass Gott uns tr&ouml;stet. Wir haben bei vielen Menschen beobachtet, dass der innere Schmerz sehr oft verdr&auml;ngt wird und nie an die Oberfl&auml;che kommt und deshalb auch nie gesp&uuml;rt wird und dadurch die Person auch nie richtig getr&ouml;stet werden kann.<br /><br />Aber was ist eigentlich Trost?&nbsp; Was heisst es, getr&ouml;stet zu werden?<br />&nbsp;<br />Trost ist der Zustand, wenn der Schmerz nicht mehr gesp&uuml;rt wird und wir wieder fr&ouml;hlich sein d&uuml;rfen oder k&ouml;nnen. Darum denke ich, dass der heutige Tag von Allerseelen eine wunderbare Gelegenheit ist, wo Gott der Heilige Geist uns in die tiefsten Gr&uuml;nde unseres Herzens hinein tr&ouml;sten kann. Manchmal gibt es Schmerzen in unserem Leben, von denen wir gar keine Ahnung haben und auch k&ouml;rperliche Krankheitssymptome, die ihren Ursprung in einer schmerzvollen Erfahrung haben, die nie geheilt worden ist oder wo wir nie Trost empfangen haben.<br /><br />In unserer Beratungsarbeit beim Bethesda Heilungsdienst denke ich oft, dass wir Menschen schon ein bisschen komplizierte Wesen sind. Wir haben nicht nur einen K&ouml;rper, sondern auch eine Seele, der man gut schauen muss. Viele Leute haben viel angestauten Schmerz, der getr&ouml;stet werden muss. Im Propheten Jesaja lesen wir das folgende wichtige Bibelwort<br /><br /><em>Wie einen Mann, den seine Mutter tr&ouml;stet, / so tr&ouml;ste ich euch!&rdquo;</em> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Jesaja 66,13<br /><br />Und bei seiner Antrittsrede in Nazaret hat Jesus aus der Schriftrolle des Propheten Jesaja gelesen aus dem Kapitel 61, wo geschrieben steht:<br /><br /><em>&ldquo;Der Geist GOTTES, des Herrn, ruht auf mir./ Denn der HERR hat mich gesalbt; er hat mich gesandt, um den Armen frohe Botschaft zu bringen, / um die zu heilen, die gebrochenen Herzens sind.&rdquo;&nbsp;</em><br /><br />Und nachdem er dies gelesen hatte, sagte er:<br /><br /><em>&ldquo;Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben geh&ouml;rt habt, erf&uuml;llt!&rdquo;</em><br /><br />Und diese Worte sind auch heute noch g&uuml;ltig f&uuml;r uns alle bis das Jesus wiederkommt. In der Bergpredigt hat er uns zudem noch eine ganz wunderbare Verheissung gegeben zu diesem Thema. Er hat gesagt:<br /><br /><em>Selig sind die Trauernden, denn sie werden getr&ouml;stet werden.</em> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Matth&auml;us 5,4<br /><br />Wir k&ouml;nnen hier und jetzt den Heiligen Geist bitten, dass er uns allen zeigt, ob es noch irgendetwas in unserem Leben gibt, das er tr&ouml;sten m&ouml;chte. Ich finde den heiligen Geist immer so wahnsinnig praktisch, weil er so direkt und klar zu einem reden kann. Man bittet ihn um etwas und dann redet er zu einem in Gedanken. Pl&ouml;tzlich kommt einem etwas in den Sinn und man weiss, das waren jetzt nicht meine Gedanken, sondern die Gedanken vom Heiligen Geist. Wenn wir ihn jetzt also bitten, dass er uns zeigt, wo wir Trost brauchen, dann d&uuml;rfen wir ihm vertrauen, dass er zu uns redet und dann wird er vielleicht etwas zeigen, wo wir noch nicht getr&ouml;stet worden sind und wo wir Trost brauchen.<br /><br /><strong>Gebet</strong><br /><br />Lieber Heiliger Geist, bitte zeige mir, wo ich noch Trost brauche. Danke Jesus, dass ich dir meinen Schmerz geben darf und dass du mich tr&ouml;stest!<br /></font><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[jesus trägt unsere krankheiten]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/jesus-tragt-unsere-krankheiten]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/jesus-tragt-unsere-krankheiten#comments]]></comments><pubDate>Sat, 30 Sep 2023 22:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/jesus-tragt-unsere-krankheiten</guid><description><![CDATA[Letztes Mal haben wir dar&uuml;ber geredet, dass wenn wir uns selbst falsch anklagen oder andere Menschen falsch anklagen, dass dies ein Hindernis sein kann f&uuml;r die Heilung.Heute m&ouml;chte ich ein ganz anderes Thema anschauen, das aber doch mit dem Thema verwandt ist vom letzten Mal. Es geht darum, dass Jesus falsch angeklagt worden ist und ans Kreuz genagelt wurde und dass er dadurch die Kraft und die Macht erhalten hat, unsere S&uuml;nden wegzunehmen und unsere Wunden zu heilen.Wir lese [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="4">Letztes Mal haben wir dar&uuml;ber geredet, dass wenn wir uns selbst falsch anklagen oder andere Menschen falsch anklagen, dass dies ein Hindernis sein kann f&uuml;r die Heilung.<br /><br />Heute m&ouml;chte ich ein ganz anderes Thema anschauen, das aber doch mit dem Thema verwandt ist vom letzten Mal. Es geht darum, dass Jesus falsch angeklagt worden ist und ans Kreuz genagelt wurde und dass er dadurch die Kraft und die Macht erhalten hat, unsere S&uuml;nden wegzunehmen und unsere Wunden zu heilen<br />.<br />Wir lesen im Propheten Jesaja 53,3-5:<br /><br /><em>&bdquo;Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, / ein Mann voller Schmerzen, / mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verh&uuml;llt, / war er verachtet; wir sch&auml;tzten ihn nicht.</em> <em>4</em> <em>Aber er hat unsere Krankheit getragen / und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, / von ihm getroffen und gebeugt.</em> <em>5</em> <em>Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Vergehen, / wegen unserer S&uuml;nden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Z&uuml;chtigung auf ihm, / durch seine Wunden sind wir geheilt.&ldquo;</em><br /><br />Viele Jahre bevor Jesus auf diese Erde gekommen ist, hat der Prophet Jesaja dies prophezeit. Wichtig hier ist zu verstehen, dass Jesus durch<em> falsche Anklage</em> in den Tod gegangen ist.<br /><br />Uns ist aufgefallen, dass er auch heute oft noch falsch angeklagt wird und dass aus diesem Grunde manchmal keine Heilung geschehen kann.<br />In Argentinien haben sie uns die Geschichte erz&auml;hlt von einem Ureinwohner im Chaco, dessen Frau von einer Schlange gebissen wurde. Er hat sie dann nicht zum Arzt genommen und gesagt, es sei Gottes Wille dass sie von der Schlange gebissen wurde und so wolle er nichts dagegen tun und durch die fehlende medizinische Versorgung ist seine Frau dann an dem Schlangenbiss gestorben!<br /><br />Und hier kommen wir zu einer ganz wichtigen Frage, die sich viele Menschen heute stellen: Woher kommt das B&ouml;se? Schickt Gott das B&ouml;se? Schickt Gott Krankheiten?<br /><br />Da ist es nun ganz wichtig, dass wir das richtige Bild haben von Jesus. Nein, er schickt die Krankheiten nicht, sondern er nimmt die Krankheiten auf sich so wie wir gelesen haben im Text vom Propheten Jesaja. Er nimmt unsere S&uuml;nde auf sich und er nimmt auch unsere Krankheiten auf sich. Das ist ein ganz wichtiger Punkt.<br /><br />Wir haben viele Leute gesehen, die eine wunderbare Heilung erfahren haben wenn sie begriffen haben, dass sie Gott als T&auml;ter und als Krankheitsverursacher ausschliessen k&ouml;nnen. Wenn sie nicht mehr die Frage stellen m&uuml;ssen: &ldquo;Wieso hat Gott das zugelassen?&rdquo;<br /><br />Wir leben in einem Spannungsfeld zwischen Gut und B&ouml;se, in einem grossen Kampf zwischen Engel und D&auml;monen und Gott ist nicht derjenige, der Freude daran hat wenn es uns schlecht geht. Nein, er hat f&uuml;r unsere Krankheiten und unsere S&uuml;nden am Kreuz gelitten, so dass wir Vergebung und Heilung erfahren d&uuml;rfen und darum d&uuml;rfen wir auch Heilung erwarten, weil Jesus den Grund f&uuml;r die Heilung gelegt hat am Kreuz und die Heilung seinem Willen entspricht.<br /><br />Es ist unsere Hoffnung und unser Gebet, dass wir alle vollst&auml;ndig begreifen d&uuml;rfen, was es bedeutet, dass Jesus ans Kreuz gegangen ist und dass er unsere Krankheit dort getragen hat und auch unsere S&uuml;nde. Je mehr wir das begreifen, die sehr grosse Liebe die er f&uuml;r uns Menschen hat, desto mehr Heilung k&ouml;nnen wir erwarten in unserer Seele und an unserem K&ouml;rper.<br />&nbsp;<br />Vielleicht k&ouml;nnen wir uns die Frage stellen, ob wir Gott schon einmal angeklagt haben f&uuml;r etwas das er gar nicht getan hat? Zu denen geh&ouml;re auch ich selbst. Ich denke wir alle haben das schon einmal gemacht wenn wir wirklich ehrlich sind. Ich musste in meinem Leben immer mehr lernen, dass Gott gut ist und dass er keine b&ouml;se Absichten hat mit uns Menschen.&nbsp;<br /><br />Je mehr ich das begriffen habe, desto mehr Heilung habe ich auch in meiner Seele und in meinem K&ouml;rper erfahren und das ist auch mein Wunsch f&uuml;r uns alle, dass wir immer mehr die wunderbare Liebe und die heilsame Gnade Gottes erfahren d&uuml;rfen. Gehen wir doch zu ihm, wenden wir uns an ihn und haben wir Vertrauen, dass wenn wir zu ihm kommen, dass er uns nicht ablehnt, sondern freundlich anh&ouml;rt und aufnimmt und uns mit Heilung dient.<br /><br />Ich m&ouml;chte schliessen mit einem meiner Lieblingsverse aus der Bibel aus dem Hebr&auml;erbrief (4,16):<br /><br /><em>&ldquo;Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit!&rdquo;</em><br /><br /><strong>Gebet<br />&#8203;</strong><br />Lieber Gott, bitte zeige mir wo ich dich falsch angeklagt habe. Es tut mir leid. Danke dass du mich liebst und dass du gute Pl&auml;ne hast f&uuml;r mich. Ich komme jetzt zu dir und &ouml;ffne mein Herz f&uuml;r deine Gnade und deine heilende Kraft. Amen</font></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[die wahrheit macht uns frei]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/die-wahrheit-macht-uns-frei]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/die-wahrheit-macht-uns-frei#comments]]></comments><pubDate>Thu, 31 Aug 2023 22:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/die-wahrheit-macht-uns-frei</guid><description><![CDATA[Ich habe heute ein Bibelwort mitgebracht aus dem Johannesevangelium Kapitel 8, Verse 31-32:Da sagte er zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine J&uuml;nger. 32&nbsp;Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Johannes 8,31-32Ich m [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="4">Ich habe heute ein Bibelwort mitgebracht aus dem Johannesevangelium Kapitel 8, Verse 31-32:<br /><br /><em>Da sagte er zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine J&uuml;nger. 32&nbsp;Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien.</em> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Johannes 8,31-32<br /><br />Ich m&ouml;chte zu diesem Thema drei kleine Geschichten erz&auml;hlen, die alle etwas gemeinsam haben.<br />&nbsp;<br />1. Vor einiger Zeit habe ich eine wunderbare Spinatw&auml;he gebacken und habe sie bei uns auf den Tisch gestellt um auszuk&uuml;hlen. Nach einer Viertelstunde bin ich wieder zur&uuml;ckgekommen und da habe ich festgestellt, dass jemand den Spinat vom Teig abgekratzt und gegessen hat. Ich war w&uuml;tend und &uuml;berzeugt, dass jemand von unseren drei Buben oder alle drei zusammen einen L&ouml;ffel genommen und den Spinat von der W&auml;he abgekratzt und gegessen haben. Ich habe dann alle zur Rede gestellt und gefragt wer das gewesen sei. Ich musste dann feststellen, dass es niemand war von unseren drei Jungs, aber wer sonst? Wir haben den oder die schuldige dann gefunden. Es war unser B&uuml;si Ramona. Sie war auf den Tisch gesprungen und hat einfach den Spinat mit dem Rahm und dem K&auml;se aus der W&auml;he herausgeleckt.<br /><br />2. Als ich 15 Jahre alt war ging ich ins Berner Oberland in ein Skilager. Dort bin ich eines Tages morgen fr&uuml;h auf die Skier gestanden und ohne mich aufzuw&auml;rmen, bin ich&nbsp; mit Vollgas die Piste hinuntergesaust. Es gab einen Unfall, ich bin gest&uuml;rzt und habe mein Wadenbein gebrochen. Ich konnte das rechte Bein nicht mehr drehen, bin dann aber trotzdem aufgestanden und langsam die Piste hinuntergefahren. Da kam dann eine Lagerteilnehmerin vorbei und kritisierte mich und sagte, sie sei jetzt schon dreimal den Skilift hinaufgegangen und wieder runtergefahren und ich sei halt schon wahnsinnig langsam. Am Abend zu Hause hat sie mich dann gesehen mit dem Gips am Bein und das hat ihr dann schon sehr leid getan, dass sie mich so gesehen hat und dass sie mich nicht gefragt hat, ob alles ok sei.<br /><br />3.&nbsp; Dann waren wir ja zehn Jahre in der Mission in Argentinien. Eines Tages hat ein Mitarbeiter der Mission uns gesagt, wir sollen einen Weiler in der N&auml;he von San Pedro besuchen. Die Leute dort h&auml;tten keinen Pfarrer und w&uuml;rden am Sonntag im Wortgottesdienst nicht aus der Bibel lesen, sondern nur Tonb&auml;nder anh&ouml;ren und wir sollten da etwas f&uuml;r Ordnung sorgen. Da haben Esther und ich uns gesagt, ja dann gehen wir mal hin und schauen was da los ist. Als wir dort angekommen sind und mit den Leuten redeten, haben wir festgestellt, dass die Leute gar nicht lesen konnten und dass dies der wahre Grund war, weshalb sie Tonb&auml;nder anh&ouml;rten.<br /><br />Ja jetzt k&ouml;nnen wir uns fragen was diese drei Geschichten gemeinsam haben?<br /><br />In allen drei F&auml;llen wurde etwas angenommen und es hat sich dann herausgestellt, dass es nicht genau so war wie man gemeint hat, es war eben ein bisschen anders.<br /><br />Die Frage ist nun, was diese drei Geschichten mit dem Thema Heilung zu tun haben?<br /><br />Wir haben immer wieder gesehen, dass wenn man etwas Unwahres denkt &uuml;ber andere Leute oder &uuml;ber sich selbst, dass dies ein Grund sein kann, weshalb keine Heilung geschieht. Das ist nat&uuml;rlich nur ein Aspekt. Es gibt viele andere Gr&uuml;nde wieso Heilung manchmal nicht geschieht. In dieser Meditation schauen wir dieses Thema an, welches f&uuml;r viele Leute ein Schl&uuml;ssel sein kann auf dem Heilungsweg.&nbsp;<br /><br />Wir haben festgestellt, dass wenn irgendwo eine falsche Anklage im Raum steht, dass Vergebung sehr schwierig oder eben gar nicht m&ouml;glich ist weil es sich um eine falsche Anklage handelt. Deshalb hat Jesus auch gesagt, dass uns die Wahrheit befreit. Wenn wir pl&ouml;tzlich merken, dass wir etwas unwahres geglaubt haben &uuml;ber eine andere Person oder &uuml;ber uns selbst, dann wirkt das sehr befreiend!<br />Wie oft haben wir in der Beratung gesehen, wie Menschen sehr hart sein k&ouml;nnen mit sich selbst,&nbsp; und manchmal zu sich sagen: &ldquo;Ich Dubel, ich h&auml;tte das besser machen sollen. Ich habe versagt.&rdquo;<br /><br />Oder auch in der Eheberatung haben wir gesehen, wie manchmal beide Ehepartner den andern f&uuml;r etwas anklagen und dass die Anklage bei genauem Hinsehen manchmal nicht ganz der Wahrheit entspricht.<br /><br />Jesus hat die sehr harten, aber heilsamen Worte gesagt im Matth&auml;usevangelium:<br /><br /><em>Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? 4&nbsp;Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! 5&nbsp;Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen!</em><br /><br />Ja diese Worte sind sehr hart, aber sie sind auch heilsam. Ich denke, es ist gut wenn wir uns immer wieder Zeit nehmen und &uuml;berlegen, ob es Situationen gibt, wo wir Menschen vielleicht falsch angeklagt haben oder auch uns selbst? Wenn die Anklage stimmt, dann m&uuml;ssen wir vergeben. Das ist ein g&ouml;ttliches Gebot. Und Heilung und Befreiung erfahren von dem Schaden oder dem Missbrauch, den wir vielleicht durch eine andere Person erfahren haben.&nbsp;<br /><br />Aber wenn wir jemanden oder uns selbst falsch angeklagt haben, d.h. dass das f&uuml;r was wir sie beschuldigen nicht stimmt, dann m&uuml;ssen wir diese Anklage fallen lassen.<br />&nbsp;<br />Was k&ouml;nnen wir tun, wenn wir uns selbst oder andere Leute falsch angeklagt haben?&nbsp; Wir k&ouml;nnen sagen: &ldquo;Lieber Heiland, es tut mir leid, dass ich mich oder andere Leute falsch angeklagt habe. Bitte vergib mir!&rdquo;<br /><br />Dann kann auch wunderbare Heilung geschehen. Ich erinnere mich an eine Person bei der ich einen Krankenbesuch machte. Sie hatte sich sehr fest selbst angeklagt und sich selbst nicht vergeben und sie war sehr krank. Sie hat sich dann selbst vergeben und wir haben dann jedem Geist der Krankheit geboten, der auf Grund ihrer Selbstanklage in ihr Leben gekommen war. Der HERR hat dann ein grosses Wunder getan und sie wurde auf der Stelle gesund! Sie konnte tief durchatmen und wieder aufstehen. Das war vorher nicht m&ouml;glich.&nbsp; Wir sehen an diesem Beispiel, wie sehr eine falsche Selbstanklage uns krank machen kann. Aber wie heilsam es auch sein kann, wenn wir uns selbst entlasten von einer falschen Anklage und auch andere Leute, die wir vielleicht falsch angeklagt haben.<br /><br />Manchmal handelt es sich nat&uuml;rlich auch um eine Mischung. Ein Teil unserer Anklage ist richtig und andere Teile unserer Anklage sind falsch. Der heilige Geist bringt Licht und zeigt, welche Anklage berechtigt ist und wo wir vergeben m&uuml;ssen und er zeigt auch, wo wir vielleicht jemanden oder uns selbst falsch angeklagt haben.&nbsp;<br /><br />Beten wir zu Gott, dass er uns zeigt, ob es in unserem Leben etwas gibt wo wir uns selbst oder andere Leute falsch angeklagt haben. Der Heilige Geist wirkt Wunder und bringt Licht in die Dunkelheit. Wir m&uuml;ssen einfach h&ouml;ren und dann kommen sehr oft g&ouml;ttliche Gedanken in unser Leben und wir wissen dann: das waren nicht unsere eigenen Gedanken, sondern die Gedanken von Gott, dem heiligen Geist der uns hilft, unser Leben in Ordnung zu bringen.<br /><br /><strong>Gebet</strong><br /><br />&ldquo;Lieber Heiliger Geist, bitte zeige mir, wo ich mich selbst oder andere Leute falsch angeklagt habe!&rdquo;&nbsp;<br /><br />Lieber Gott, bitte vergib mir, wo ich mich selbst falsch angeklagt habe. Ich vergebe mir selbst, wo ich mich selbst falsch angeklagt habe. Nun bitte ich dich auch um Vergebung, wo ich andere Leute falsch angeklagt habe. Bitte vergib mir und reinige mich. Vielen Dank f&uuml;r deine Vergebung und deine Heilung.</font></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[HABT KEINE ANGST!]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/habt-keine-angst]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/habt-keine-angst#comments]]></comments><pubDate>Wed, 09 Aug 2023 22:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/habt-keine-angst</guid><description><![CDATA[Ich m&ouml;chte heute Abend das Thema aufgreifen, welches der Papst letzten Sonntag an der Schlussmesse des&nbsp; Weltjugendtages in Lissabon gesagt hat. Dort hat er die jungen Leute ermutigt, keine Angst zu haben, sondern zu Jesus zu gehen und auf ihn zu h&ouml;ren. &bdquo;No tengais miedo!&ldquo; hat er auf Spanisch gesagt. &ldquo;Habt keine Angst!&ldquo; Das hat Esther und mich nat&uuml;rlich sehr angesprochen, da wir zehn Jahre in Argentinien gelebt und gearbeitet haben.Nat&uuml;rlich hoffen [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="4">Ich m&ouml;chte heute Abend das Thema aufgreifen, welches der Papst letzten Sonntag an der Schlussmesse des&nbsp; Weltjugendtages in Lissabon gesagt hat. Dort hat er die jungen Leute ermutigt, keine Angst zu haben, sondern zu Jesus zu gehen und auf ihn zu h&ouml;ren. &bdquo;No tengais miedo!&ldquo; hat er auf Spanisch gesagt. &ldquo;Habt keine Angst!&ldquo; Das hat Esther und mich nat&uuml;rlich sehr angesprochen, da wir zehn Jahre in Argentinien gelebt und gearbeitet haben.<br />Nat&uuml;rlich hoffen wir, dass auch an diesem Weltjugendtag wieder viele Junge ihre Berufung empfangen haben, Christus zu dienen in verschiedenen Funktionen in der Welt und in der Kirche. Die Tatsache ist jedoch, dass oft dann wenn wir eine Berufung empfangen, dass es einen gibt der keine Freude hat daran und der versucht, uns am Wahrnehmen dieser Berufung zu hindern. Und der Feind gebraucht sehr oft das Thema Angst, dass wir nicht Vorw&auml;rtskommen und wir Christus nicht dienen k&ouml;nnen. Wir f&uuml;hlen uns gel&auml;hmt, voll von Zweifeln und wir werden psychisch und k&ouml;rperlich immer schw&auml;cher und schliesslich krank.<br />Oft haben wir unser Beratungsarbeit den Satz geh&ouml;rt: &ldquo;Eigentlich weiss ich ganz genau, dass ich diese oder jene Berufung habe, aber meine pers&ouml;nlichen Lebensumst&auml;nde hindern mich daran! Meine Angst, meine Krankheiten, meine Schwachheiten&hellip;.&rdquo;<br />Wir sind ja im Gebet um Heilung und da m&ouml;chten wir gerade auch f&uuml;r Krankheiten und die Angst beten, so dass wir unsere Berufung wahrnehmen oder besser wahrnehmen k&ouml;nnen. Wenn die Angst weg ist und wir geheilt werden, k&ouml;nnen wir Christus nat&uuml;rlich viel besser dienen.<br />Wie k&ouml;nnen wir die Angst &uuml;berwinden? So fragen Sie sich vielleicht liebe H&ouml;rerinnen und liebe H&ouml;rer.<br />Zuerst ist es einmal ganz wichtig zu wissen, dass Gott nicht m&ouml;chte, dass wir in Angst leben. Ich bin mit der Luther&uuml;bersetzung von 1912 aufgewachsen und dort steht geschrieben in Johannes 16, 33: <em>&ldquo;In der Welt habt Ihr Angst. Aber seid getrost, ich habe die Welt &uuml;berwunden!&rdquo;</em><br />Aufgrund von diesem Bibelvers habe ich als junger Mann geglaubt, dass es normal ist dass wir in Angst leben bis ich dann im Theologiestudium den Vers auf Griechisch lesen konnte und merkte, dass das Wort eigentlich nicht Angst bedeutet sondern Bedr&auml;ngnis. Die Einheits&uuml;bersetzung gibt dies besser wieder:<br /><em>&ldquo;In der Welt seid ihr in Bedr&auml;ngnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.&rdquo;</em><br />Wir alle haben im Leben oft mit schwierigen Situationen zu k&auml;mpfen, aber wir d&uuml;rfen in diesen schwierigen Situationen Mut haben im Wissen, dass Christus die Welt besiegt hat.<br />Und im 1. Johannesbrief 4,18 lesen wir: <em>&bdquo;denn die vollkommene Liebe treibt alle Furcht aus!&ldquo;</em><br />Wenn wir also die vollkommene Liebe von Gott erfahren in unserem Herzen, dann verschwindet auch die Angst. Wir k&ouml;nnen Christus einladen, die Quelle aller Liebe und IHN bitten, dass er in unsere Angst hineinkommt.&nbsp;<br />Pers&ouml;nlich habe ich schon oft die Erfahrung gemacht, dass sich eine Angst vor einer Situation oder vor einem Menschen aufbauen will und sich dann aber pl&ouml;tzlich wieder aufl&ouml;st so wie eine Seifenblase! Ich haben auch schon so richtig bedrohliche Bilder im Kopf oder vor Augen gehabt, die mir Angst machen wollten. Vielleicht kennen Sie das auch?<br />Und wenn dann Christus in seiner so wunderbaren Liebe in diese Angst hineinkommt, verschwindet die Angst oft und wir k&ouml;nnen wieder auf Jesus schauen und IHM zuh&ouml;ren. Es gibt doch nichts sch&ouml;neres, als auf IHN zu h&ouml;ren und in seiner Gegenwart zu sein.<br />Manchmal muss uns Jesus auch von einer Verletzung oder einer traumatischen Erfahrung heilen, damit die Angst verschwindet. Christus hat die F&auml;higkeit, uns von all dem zu heilen und freizumachen, so dass wir unser Umfeld wieder positiv beeinflussen k&ouml;nnen mit der Hoffnung die wir jeden Tag wieder neu erfahren d&uuml;rfen durch Christus unser wunderbarer Heiland der uns immer wieder neu frei macht von jeglicher Angst!<br />So m&ouml;chten wir heute Abend beten f&uuml;r alle die Angst haben von irgendeiner Situation, einem Menschen oder auch einer neuen Berufung. Beten wir, dass Christus in diese Situation hineinkommt und uns frei macht von jeglicher Angst.<br /><br /><strong>Gebet</strong><br /><em>Lieber Herr Jesus Christus, ich bitte dich dass du in meine Angst hereinkommst. Danke dass du gr&ouml;sser bist als diese oder jene Situation oder dieser oder jener Mensch und danke dass du mich bef&auml;higst, dass ich in meiner Berufung leben kann.&nbsp;<br />Danke lieber Jesus dass du da bist und dass du mich freimachst von aller Angst. Ich gebiete jedem Geist der Angst, dass er mich jetzt verl&auml;sst im m&auml;chtigen Namen von Jesus Christus! Danke Jesus dass deine vollkommene Liebe mich erf&uuml;llt und frei macht frei macht von jeglicher Angst. Amen!&nbsp;</em></font><br /><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[mit gott die verlassenheit überwinden]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/mit-gott-die-verlassenheit-uberwinden]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/mit-gott-die-verlassenheit-uberwinden#comments]]></comments><pubDate>Fri, 21 Jul 2023 17:44:07 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/mit-gott-die-verlassenheit-uberwinden</guid><description><![CDATA[&bdquo;Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, der HERR nimmt mich auf.&ldquo; Psalm 27,10Dieses Wort ist uns in den letzten Jah&#8203;ren sehr wichtig geworden. In unserer Beratungsstelle treffen wie viele Menschen, die ein St&uuml;ck Verlassenheit in ihrem Leben erlebt haben. Vielleicht sind sie von einem Partner verlassen worden oder von einem Elternteil oder von sonst einem lieben Menschen, der Ihnen wichtig ist oder der ihnen wichtig war.&nbsp; Und dieses Gef&uuml;hl der Verlassenheit is [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="4">&bdquo;Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, der HERR nimmt mich auf.&ldquo; Psalm 27,10<br /><br />Dieses Wort ist uns in den letzten Jah</font>&#8203;<font size="4">ren sehr wichtig geworden. In unserer Beratungsstelle treffen wie viele Menschen, die ein St&uuml;ck Verlassenheit in ihrem Leben erlebt haben. Vielleicht sind sie von einem Partner verlassen worden oder von einem Elternteil oder von sonst einem lieben Menschen, der Ihnen wichtig ist oder der ihnen wichtig war.&nbsp; Und dieses Gef&uuml;hl der Verlassenheit ist oft ein Thema in unserer Arbeit.<br />Einer der sch&ouml;nsten Aspekte der Kirche ist ja eigentlich die Gemeinschaft. Wie sch&ouml;n ist es doch, wenn wir als Br&uuml;der und Schwestern zusammenkommen und Gott anbeten, zusammen die Eucharistie feiern und noch vieles mehr. Das ist doch so ein bisschen wie der Himmel auf Erden oder so sollte es zumindest sein.&nbsp;<br />Wenn wir jedoch in unserem Leben von jemanden verlassen worden sind, dann ist es oft schwierig die Gemeinschaft in der Ehe, der Familie oder in der Kirche als begl&uuml;ckendes zu empfinden. Es bedr&uuml;ckt uns etwas in unserem Herzen, es tut uns etwas weh und es ist gut m&ouml;glich, dass wir uns aufgrund des erlebten Schmerzes nicht als Teil f&uuml;hlen von dieser wundersch&ouml;nen Gemeinschaft des Heiligen Geistes, welche die Heilige Schrift Koinonia nennt. Kurz, man f&uuml;hlt sich ganz allein mitten in der Gemeinschaft, sei es in der Ehe, der Familie oder der Kirche. Vielleicht kennen Sie dieses Gef&uuml;hl? Es ist wirklich nicht sch&ouml;n.&nbsp;<br />Die gute Nachricht ist, dass Gott uns von diesem Gef&uuml;hl der Verlassenheit befreien kann. Er selbst wurde von den Menschen verlassen. Aber nicht nur von Menschen, sondern auch von Gott ist er verlassen worden, da er f&uuml;r uns Menschen die S&uuml;nden tragen musste, so dass wir mit Gott vers&ouml;hnt sein k&ouml;nnen. Am Kreuz hat er geschrien: &bdquo;mein Gott mein Gott warum hast du mich verlassen?&ldquo;<br />So fest leiden wie Jesus m&uuml;ssen wir Menschen jedoch nicht. Wir werden vielleicht von Menschen verlassen, aber niemals von Gott so wie Jesus Christus das hat erleiden m&uuml;ssen.<br />Kommen wir zur&uuml;ck zu unserem Bibelwort in Psalm 27,10:<br />&bdquo;Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, der HERR nimmt mich auf.&ldquo;<br />Die Frage ist jetzt nat&uuml;rlich, wie wir das Gef&uuml;hl der Verlassenheit &uuml;berwinden k&ouml;nnen?<br />Gott m&ouml;chte uns frei machen von allem Schmerz, von aller Wut auf andere Menschen und von der Unvergebenheit. Verlassen zu werden ist ein sehr grosser Schmerz und eine grosse Ablehnung. Aber wenn wir in diesen Gef&uuml;hlen verharren, dann bleiben wir in einer Opferrolle, wo wir nicht gesund werden k&ouml;nnen, sondern krank werden und wo immer wieder neu das Gef&uuml;hl aufkommt, dass wir verlassen sind.&nbsp;<br />Ich habe hier ein paar Schritte mitgebracht, die uns helfen, das Gef&uuml;hl der Verlassenheit zu &uuml;berwinden. F&uuml;r diese Schritte kann es auch hilfreich sein, ein Kreuz oder ein Kruzifix in die Hand zu nehmen, denn am Kreuz ist die Kraft verborgen, die uns heilen und befreien kann. Es ist das Blut von Jesus Christus, das eine gewaltige Macht hat uns zu heilen, zu tr&ouml;sten und zu befreien.<br />Jetzt also diese Schritte. Ich sage sie zuerst. Nachher k&ouml;nnen wir sie zusammen beten Schritt f&uuml;r Schritt:<br />Den Schmerz Jesus geben und IHM sagen: bitte komm in meinen Schmerz und heile ihn! Der oder den Personen vergeben, die uns weh getan oder uns verlassen haben. Wenn wir vergeben wollen, aber nicht k&ouml;nnen, k&ouml;nnen wir dem Geist der Unvergebenheit sagen: &bdquo;Geh weg im Namen von Jesus Christus!&ldquo; Auch dem Geist der Verlassenheit k&ouml;nnen wir jetzt gebieten und sagen: &ldquo;Geist der Verlassenheit, geh weg und fort aus meinem Leben! Am Schluss k&ouml;nnen wir sagen: Ich geh&ouml;re zu Jesus Christus und zu seiner Kirche und ich bin Teil dieser wunderbaren Gemeinschaft! Nichts und niemand kann mich aus dieser Gemeinschaft herausreissen!<br /><strong>Gebet:</strong><br />Lieber Jesus Christus, ich komme jetzt zu dir und gebe dir meinen Schmerz der Verlassenheit. Bitte heile mich. Danke f&uuml;r deinen Trost und deine Heilung. Ich nehme sie an. Ich vergebe jetzt der oder den Personen, die mir weh getan oder die mich verlassen haben. Ich nenne sie mit Namen. Sie heissen&hellip;&hellip;<br />Und jetzt ein Gebet f&uuml;r alle, die nicht vergeben k&ouml;nnen:<br />Ich sage dem Geist der Unvergebenheit: &ldquo;Geh weg aus meinem Leben!&rdquo; 4. &nbsp; Auch dem Geist der Verlassenheit sage ich: &ldquo;Geht weg aus meinem Leben!&rdquo; Ich geh&ouml;re zu Jesus Christus und zu seiner Kirche und nichts und niemand kann mich aus dieser Gemeinschaft herausreissen!&rdquo;</font><br /><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[wir sind nicht allein! (Hebräer 13,5)]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/wir-sind-nicht-allein-hebraer-135]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/wir-sind-nicht-allein-hebraer-135#comments]]></comments><pubDate>Wed, 31 May 2023 22:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/wir-sind-nicht-allein-hebraer-135</guid><description><![CDATA["Gott selbst hat gesagt: Ich werde dich keineswegs aufgeben und niemals verlasse ich dich.&rdquo;&nbsp;Hebr&auml;er 13,5Unser heutiger Bibeltext ist ein ganz wichtiger Text in der Bibel. Es ist eine ganz starke Zusage von Gott an uns Menschen, dass er uns nie verlassen wird! Im griechischen Urtext wird das ganz deutlich: der Satz &ldquo;ich werde dich keineswegs aufgeben und niemals verlassen hat f&uuml;nf Verneinungen, also ist es eine ganz klare Verheissung an uns Menschen!&rdquo;Eigentlich is [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><br /><font size="4"><em>"Gott selbst hat gesagt: Ich werde dich keineswegs aufgeben und niemals verlasse ich dich.&rdquo;</em>&nbsp;Hebr&auml;er 13,5<br />Unser heutiger Bibeltext ist ein ganz wichtiger Text in der Bibel. Es ist eine ganz starke Zusage von Gott an uns Menschen, dass er uns nie verlassen wird! Im griechischen Urtext wird das ganz deutlich: der Satz &ldquo;ich werde dich keineswegs aufgeben und niemals verlassen hat f&uuml;nf Verneinungen, also ist es eine ganz klare Verheissung an uns Menschen!&rdquo;<br /><br />Eigentlich ist es ein Zitat aus dem Buch Josua im Alten Testament, wo Gott zu Josua gesprochen hat. Josua war ja der Nachfolger von Mose und hatte den Auftrag erhalten, das Volk Israel in das verheissene Land zu f&uuml;hren. Um diesen Auftrag erf&uuml;llen zu k&ouml;nnen, brauchte er wirklich die Hilfe von Gott und Gott hat sich ihm offenbart und gesagt, dass er ihn nicht verlassen wird.<br />Diese Verheissung ist auch f&uuml;r uns Menschen heute g&uuml;ltig. An Auffahrt erinnern wir uns daran, wie Jesus in den Himmel gefahren ist. Sicher haben sich die J&uuml;nger dann sehr verunsichert gef&uuml;hlt, als ER pl&ouml;tzlich in den Himmel aufgenommen wurde. Er hatte zwar den Heiligen Geist versprochen, dass er kommen w&uuml;rde, aber er war noch nicht da.<br />Wie h&auml;tten wir uns gef&uuml;hlt wenn Jesus einige Jahre mit uns da gewesen w&auml;re auf Erden und er dann pl&ouml;tzlich hinweggenommen worden w&auml;re? Wir h&auml;tten ihn gesehen wie er Wunder tut, wie er Kranke heilt und wie er b&ouml;se Geister vertreibt und jetzt ist er pl&ouml;tzlich fort, eifach n&uuml;me da!&nbsp;<br />Dieses Gef&uuml;hl der Verlassenheit und der Hoffnungslosigkeit begegnen wir sehr oft in unserer Arbeit. Es ist etwas geschehen. Etwas das uns weh tut im Herzen oder in der Seele und man f&uuml;hlt sich von Gott verlassen. Wo ist er? Oder wo ist er gewesen?<br />Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, auch wenn sie schwierig ist zu verstehen. Wenn wir an Jesus glauben ist er da. &nbsp;Es ist ja nicht so, dass Jesus an Auffahrt verschwunden ist. Er hatte seinen J&uuml;ngern seinen Geist verheissen und der ist an Pfingsten ausgegossen worden mit Kraft und seit Pfingsten ist dieser wunderbare Geist mitten unter uns! Wenn wir an Jesus glauben ist er da. Und dieser Geist kann wirklich Wunder tun wenn wir ihm mehr Raum geben in unserem Leben. Gerade beim Gebet um Heilung ist das sehr wichtig, so dass der heilige Geist mehr Raum bekommt, um Wunder zu tun.<br /><br />Aber warum f&uuml;hle ich IHN&nbsp;denn nicht? So fragen sich viele immer wieder. Es ist leider so, dass wir in einer s&uuml;ndhaften Welt leben. Vielleicht haben wir etwas erlebt das uns geschmerzt hat. Jemand hat vielleicht gegen uns ges&uuml;ndigt in&nbsp;Wort&nbsp;oder Tat&nbsp;und es tut uns im Herzen weh und es ist einfach etwas nicht gut in unserer Seele. Oder vielleicht sind wir zur Welt gekommen und h&auml;tten eigentlich ein anderes Geschlecht sein sollen als das was wir sind. Da kann man sich anstrengen wie man will, aber man kann den Anspr&uuml;chen und Erwartungen der Eltern einfach nicht gen&uuml;gen. Und das schmerzt. Das ist nur ein Beispiel von vielen wo etwas schmerzt und dieser Schmerz kann der Grund sein, weshalb man den Heiligen Geist nicht f&uuml;hlen kann. Oder aber auch eine Angst oder ein erlebtes Trauma.&nbsp; Aber auch da gilt die Zusage Gottes: &ldquo;niemals verlasse ich dich!&rdquo; Ja, Gott will grosse Wunder wirken unter uns weil er uns liebt und er liebt uns wirklich ganz gewaltig!<br /><br />Wenn wir an Jesus glauben, m&uuml;ssen wir auch glauben dass er bei uns ist durch seinen Heiligen Geist und diesem Heiligen Geist mehr Raum geben, so dass er mehr Wunder wirken kann unter uns.<br />&nbsp;<br />"Aber wie geht das genau fragen wir uns vielleicht?"<br /><br />Ich denke, dass Gott loben eine ganz starke Waffe ist wie auch das Dankgebet. &nbsp;Der Apostel Paulus sagt in seinem 1. Brief an die Korinther:<br /><br />&ldquo;Denn nicht in Worten erweist sich die Herrschaft Gottes, sondern in der Kraft&rdquo; (1. Korinther 4,20).<br /><br />Der Apostel Paulus muss es ja gewusst haben. Bevor er das den Korinthern geschrieben hatte wurde er auf seiner zweiten Missionsreise in Philippi ins Gef&auml;ngnis geworfen zusammen mit seinem Begleiter Silas. Vorher wurden sie noch hart geschlagen und so h&auml;tten sie allen Grund gehabt zum Fluchen. Aber statt zu fluchen begann er um Mitternacht zusammen mit Silas Gott zu loben.<br /><br />Und die Frage ist nat&uuml;rlich warum er das gemacht hat? So etwas ist doch nicht normal, sagen wir vielleicht.<br /><br />Paulus wusste, dass im Gotteslob eine grosse Kraft ist und dass der Heilige Geist sich offenbaren wird wenn er in der grossen Not beginnt, Gott zu loben. Und wir lesen ja dann, dass pl&ouml;tzlich ein Erdbeben gekommen ist und Paulus und Silas befreit wurden.<br /><br />Was wir vom Apostel Paulus lernen k&ouml;nnen ist die knallharte &Uuml;berzeugung, dass Gott da ist durch seinen Heiligen Geist wenn wir ihn loben, auch in schwierigen Umst&auml;nden.&nbsp;<br /><br />Einige von uns f&uuml;hlen sich vielleicht auch so wie in einem Gef&auml;ngnis. Die Lebensumst&auml;nde haben uns geschlagen und wir f&uuml;hlen uns nicht frei. Fangen wir doch an, Gott zu loben auch wenn wir uns nicht so f&uuml;hlen! Wir haben gesehen wie der Heilige Geist pl&ouml;tzlich Schmerz nach oben bringt und heilt und wie er hilft, anderen Leuten zu vergeben die uns weh getan haben. Das Leben ist oft unfair und es geschieht so schnell, dass wir bitter werden wegen vielen Sachen die in unserem Leben schief gelaufen sind.<br /><br />Aber da m&ouml;chte ich zur&uuml;ckkommen zur Verheissung die wir am Anfang gelesen haben, dass Gott uns nie verlassen wird. Seit Pfingsten ist der Heilige Geist da und wenn wir an Jesus glauben geht er nicht einfach fort, sondern er ist da! Dieser Heilige Geist will uns im tiefen Inneren ergreifen und alles neu machen. Er will unsere Schmerzen heilen und will uns helfen, anderen Leuten zu vergeben und er will unsere Krankheiten wegnehmen. Und wenn die Zeit gekommen ist zu sterben, will er uns Frieden und Freude geben, so dass wir in Frieden sterben k&ouml;nnen.<br /><br />Wenn wir weiterlesen im 13. Kapitel des Hebr&auml;erbriefes, lesen wir pl&ouml;tzlich von einem sogenannten Lobopfer, das wir Gott darbringen k&ouml;nnen. Wie wir beim Apostel Paulus gesehen haben, kann loben und danken manchmal wirklich ein Opfer sein. Wir f&uuml;hlen uns nicht bef&auml;higt, Gott zu loben und m&uuml;ssen es trotzdem tun und er macht dann ein Wunder und ver&auml;ndert unsere Lebensumst&auml;nde!<br /><br /><em>&ldquo;Durch ihn also lasst uns Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen, n&auml;mlich die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.&rdquo; &nbsp;</em>Hebr&auml;er 13,15<br /><br />Gebet:</font><ul><li><strong><font size="4">Danke Jesus, dass du durch deinen heiligen Geist bei mir bist und dass du nicht fortgehst. Danke das du mich niemals verlassen wirst!</font></strong></li><li><strong><font size="4">Ich lobe dich und ich preise dich mitten in meinen schwierigen Umst&auml;nden.&nbsp;</font></strong></li><li><strong><font size="4">Ganz egal was meine Situation ist, ich entscheide mich jetzt dich zu loben und dir zu danken.</font></strong></li><li><strong><font size="4">Komm Heiliger Geist und wirke du Wunder der Heilung in meiner Seele und in meinem K&ouml;rper!&nbsp;</font></strong></li></ul><br /><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Welches bild haben wir von Jesus?]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/welches-bild-haben-wir-von-jesus]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/welches-bild-haben-wir-von-jesus#comments]]></comments><pubDate>Wed, 26 Apr 2023 22:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/welches-bild-haben-wir-von-jesus</guid><description><![CDATA[K&uuml;rzlich habe ich&nbsp;im Markusevangelium gelesen und als ich im Kapitel 6 gelesen habe, sp&uuml;rte ich den Heiligen Geist zu mir reden zum Thema Heilung. Die Frage welche ich sp&uuml;rte, dass der Heilige Geist mich fragte war:&nbsp;Welches Bild haben wir von Jesus? Hier nun der Text, welchen ich gelesen habe (Markus 6,1-5):  Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat (Nazareth)1&nbsp;Von dort brach Jesus auf und kam in seine Heimatstadt; seine J&uuml;nger folgten ihm nach. 2&nbsp;Am Sabbat leh [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">K&uuml;rzlich habe ich&nbsp;im Markusevangelium gelesen und als ich im Kapitel 6 gelesen habe, sp&uuml;rte ich den Heiligen Geist zu mir reden zum Thema Heilung. Die Frage welche ich sp&uuml;rte, dass der Heilige Geist mich fragte war:&nbsp;<br /><br /><strong>Welches Bild haben wir von Jesus? Hier nun der Text, welchen ich gelesen habe (Markus 6,1-5):</strong><br /></div>  <div class="paragraph"><strong style="color:rgb(81, 81, 81)">Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat (Nazareth)</strong><br /><br /><em style="color:rgb(81, 81, 81)">1&nbsp;Von dort brach Jesus auf und kam in seine Heimatstadt; seine J&uuml;nger folgten ihm nach. 2&nbsp;Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuh&ouml;rten, gerieten au&szlig;er sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das f&uuml;r eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das f&uuml;r Machttaten, die durch ihn geschehen? 3&nbsp;Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Ansto&szlig; an ihm.[1] 4&nbsp;Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen au&szlig;er in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. 5&nbsp;</em><strong style="color:rgb(81, 81, 81)"><em>Und er konnte dort keine Machttat tun</em></strong><em style="color:rgb(81, 81, 81)">; nur einigen Kranken legte er die H&auml;nde auf und heilte sie.<br />&#8203;</em><br /><span style="color:rgb(81, 81, 81)">Gerade zum Thema Heilung habe ich mir dann gesagt das ist doch ein ganz wichtiges Thema. Welches Bild haben wir von Jesus? Sehen wir ihn als den Kumpel von nebenan aus unserem Dorf, den Sohn von unserem Nachbarn den wir doch schon so lange gekannt haben und erwarten gar nichts Grosses von ihm?</span><br /><br /><span style="color:rgb(81, 81, 81)">Das kann ein grosses Hindernis sein wenn wir f&uuml;r Heilung beten. An Ostern feiern wir, dass Jesus auferstanden ist und die Frage ist, ob er auch in unseren Herzen wirklich auferstanden ist oder ob wir ein bisschen so sind wie die zwei J&uuml;nger, welche ganz traurig nach Emmaus gingen in der &Uuml;berzeugung, dass Jesus tot ist und tot bleibt (Lukas 24,13-35).</span><br /><br /><span style="color:rgb(81, 81, 81)">Vielleicht geht es einigen von uns genau so wie diesen Emmausj&uuml;ngern? In diesem Fall habe ich Good News f&uuml;r uns! Der gekreuzigte und auferstandene Jesus m&ouml;chte sich Ihnen, ja auch mir und Esther und &uuml;berhaupt uns allen immer wieder neu offenbaren und uns daran erinnern, dass sein Grab leer ist! Kein Historiker hat jemals seinen Leichnam gefunden, kein Skelett und rein gar nichts! Das Grab ist leer und Jesus ist auferstanden und in den Himmel gefahren!&nbsp;</span><br /><br /><span style="color:rgb(81, 81, 81)">Erlauben wir also Jesus, dass er uns begegnen darf und dass wir seine Vollmacht wieder sp&uuml;ren in unseren Herzen im Wissen, dass er uns ber&uuml;hren und uns und unsere Lieben heilen will!</span><br /><br /><strong style="color:rgb(81, 81, 81)">Gebet:</strong><br /><strong style="color:rgb(81, 81, 81)">Ja lieber Heiland, ich bitte dich, dass du mir begegnest als der Auferstandene, der Kraftvolle und der Allm&auml;chtige! Bitte lass mich sp&uuml;ren, dass du da bist und dass du mich niemals verlassen wirst! Danke bist du bei mir. Amen.</strong></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Ich bin der herr dein arzt]]></title><link><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/heilung-der-beziehungen]]></link><comments><![CDATA[https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/heilung-der-beziehungen#comments]]></comments><pubDate>Wed, 01 Mar 2023 23:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.bethesda-heilungsdienst.ch/blog/heilung-der-beziehungen</guid><description><![CDATA[Ich m&ouml;chte ankn&uuml;pfen an den Bibelvers, welchen ich k&uuml;rzlich gelesen habe in 2. Mose 15,26: wo wir lesen: "Ich bin der Herr dein Arzt!" Lesen wir doch den ganzen Text in seinem Kontext:Er sagte: Wenn du auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, h&ouml;rst und tust, was in seinen Augen recht ist, wenn du seinen Geboten gehorchst und auf alle seine Gesetze achtest, werde ich dir keine der Krankheiten schicken, die ich den &Auml;gyptern geschickt habe. Denn ich bin der HERR, dein Arzt. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><font size="4">Ich m&ouml;chte ankn&uuml;pfen an den Bibelvers, welchen ich k&uuml;rzlich gelesen habe in 2. Mose 15,26: wo wir lesen: "Ich bin der Herr dein Arzt!" Lesen wir doch den ganzen Text in seinem Kontext:<br /><br /><em>Er sagte: Wenn du auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, h&ouml;rst und tust, was in seinen Augen recht ist, wenn du seinen Geboten gehorchst und auf alle seine Gesetze achtest, werde ich dir keine der Krankheiten schicken, die ich den &Auml;gyptern geschickt habe. Denn ich bin der HERR, dein Arzt.&nbsp;</em><br /><br />Das Volk Israel war ja hier in der W&uuml;ste unterwegs und hatte kein Wasser und dann kamen sie zu einer Quelle wo das Wasser nicht trinkbar war. Und da haben sie gegen Mose rebelliert und Mose hat f&uuml;r das ganze Volk zu Gott geschrien. Und Gott in seiner Barmherzigkeit hat dann aus dem untrinkbaren Wasser trinkbares Wasser und es s&uuml;ss gemacht und dann kam diese wunderbare Verheissung die wir soeben gelesen haben dass der Herr uns von allen Krankheiten bewahren will und ganz wichtig, dass er unser Arzt ist!<br /><br />Direkt nach diesem Text kommt dann einer meiner Lieblingstexte in der Bibel. Nat&uuml;rlich ist die Verheissung, dass Gott unser Arzt ist auch einer meiner Lieblingsverse. Aber nachher kommt der ganz sch&ouml;ne Vers 27, weil es t&ouml;nt dort so richtig nach Ferien. Wir lesen dort n&auml;mlich:<br /><br /><em>"Dann kamen sie nach Elim. Dort gab es zw&ouml;lf Quellen und siebzig Palmen; dort am Wasser schlugen sie ihr Lager auf.</em><br /><br />Stellen wir uns das doch vor. Wir sind in der staubigen W&uuml;ste unterwegs und dann pl&ouml;tzlich gibt es s&uuml;sses Wasser und zw&ouml;lf Quellen und 70 Palmen. So eine richtige Oase. Und da habe ich wirklich das Gef&uuml;hl und ich glaube ganz fest, dass Gott uns allen so eine Oase schenken m&ouml;chte. Sei es in unserer Ehe oder in unserer Familie oder &uuml;berhaupt in unseren Beziehungen. N&auml;mlich dass wir selbst in eine Oase verwandelt werden, die viel Wasser hat. N&auml;mlich dass wir s&uuml;sses statt bitteres Wasser weitergeben k&ouml;nnen. So dass n&auml;mlich von uns selbst Frieden fliesst in ALLE unsere Beziehungen.&nbsp;<br /><br />Vielleicht sind Sie jedoch von jemandem verletzt worden oder Sie haben jemand anderes verletzt und f&uuml;hlen sich schuldig? Vielleicht m&uuml;ssen wir jemandem vergeben?&nbsp;<br /><br />Wir haben k&uuml;rzlich erlebt, wie Gott unser B&uuml;si &uuml;bernat&uuml;rlich geheilt hat und so sind wir &uuml;berzeugt, wie sehr viel mehr Gott uns Menschen ber&uuml;hren und heilen m&ouml;chte und das betrifft ganz besonders auch unsere Beziehungen, unsere Freundschaften, unsere Ehen und Familien.<br /><br />Esther und ich haben zwei B&uuml;cher geschrieben: die heilsame Ehe und das heilsame Zuhause. Im Buch die heilsame Ehe lernen wir Gebetswerkzeuge anzuwenden, so dass wir f&uuml;reinander beten k&ouml;nnen, damit die Ehe besser wird und im anderen Buch das heilsame Zuhause, &nbsp;geht es darum Beziehungen in der Familie zu heilen. Auch dort gibt es kraftvolle&nbsp; Gebetswerkzeuge zu entdecken und zu erlernen, so dass man auch f&uuml;r Kinder und Teenager beten kann, damit sie gesund werden.&nbsp;<br /><br />Gerade in dieser schwierigen Zeit momentan wo wir immer wieder h&ouml;ren wie &uuml;berall Therapiepl&auml;tze fehlen, sei es in der Psychatrie oder in der Psychotherapie. &Uuml;berall fehlen Pl&auml;tze, wo Traumata und schwierige Situationen aufgearbeitet werden k&ouml;nnen. Und da m&ouml;chte ich wirklich ansetzen mit unseren Gebetswerkzeugen, welche wir in unseren zwei B&uuml;cher pr&auml;sentieren das heilsame zu Hause und die heilsame Ehe.<br /><br />Gott ist nicht nur unser Arzt, sondern er ist auch unser Psychiater und unser Psychotherapeut. Er kann uns auch helfen, Traumata zu heilen und zu verarbeiten.<br /><br />K&uuml;rzlich haben wir f&uuml;r jemanden gebetet mit starken Bauchschmerzen wegen einem Magen-Darm Problem, das schon ein paar Tage da war. Die Schmerzen waren schon einige Tage da und h&ouml;rten einfach nicht auf. Nach dem Heilungsgebet musste die Person sofort aufs WC und danach waren die Schmerzen weg und es war wieder gut. Das war die R&uuml;ckmeldung, dass nach dem WC wirklich alles gut war. So m&ouml;chte ich uns allen Mut machen, dass wir beten und dass wir Glauben haben, dass Gott uns wirklich ber&uuml;hren m&ouml;chte.<br /><br /><strong>Gebet:</strong><br /><br /></font><ul><li><font size="4">Danke Herr, dass du mein Arzt bist</font></li><li><font size="4">Danke, dass du mich zum frischen Wasser f&uuml;hrst</font></li><li><font size="4">Bitte mach mich zu einer lebendigen Quelle, die immer mit frischem Wasser gef&uuml;llt ist und dass ich f&uuml;r andere&nbsp;ein Segen sein kann.</font></li></ul></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>